Das klassische Büfett hat sich von Frankreich ausgehend mittlerweile fast in der ganzen Welt etabliert. Vor allem im Hotelgewerbe ist es sowohl bei Betreibern als auch bei Besuchern eine beliebte Methode der Verköstigung. Wir genießen es vor allem, ohne Hektik oder Warterei auf den Service und ganz nach Belieben nach den Speisen unserer Wahl greifen zu können. Nur allzu gerne lassen wir uns vom Anblick appetitlich angerichteter Köstlichkeiten zu dem einen oder anderen kulinarischen Genuss überreden. Ob warm oder kalt spielt dabei keine Rolle, wichtig ist die Vielfalt und Qualität des Angebots.
Jedes seriöse Hotelunternehmen weiß: Im Hotelzimmer möchte der Gast zur wohlverdienten Ruhe finden und wieder neue Kraft tanken. Sowohl der Komfort als auch die Atmosphäre des jeweiligen Raumes spielen hierbei eine ausschlaggebende Rolle. Damit sich Hotelbesucher rundum wohlfühlen können, sollte das Einrichten der beziehbaren Zimmer mit hochwertigen Möbeln eine Selbstverständlichkeit sein.

Dim-out und Black-out - Wo liegt der Unterschied?

Sowohl die Dim- als auch die Black-outs zählen zu den sogenannten Verdunklungsvorhängen, die hereinfallendes Licht besonders effektiv abschirmen können. Bevorzugt werden solche Stoffe deshalb in Räumen angebracht, in denen eine optimale Abdunkelung bei Bedarf gewünscht ist, wie zum Beispiel im Wohn-, Schlaf- und Kinderzimmer. Aber worin genau liegt der Unterschied zwischen Dim-out und Black-out- Vorhängen? Wir klären auf.
Als Hotelbesitzer ist Ihnen das Wohlergehen Ihrer Gäste stets ein äußerst wichtiges Anliegen; und so haben Sie weder Kosten noch Mühen gescheut, um Ihren Gästen einen unvergesslichen Aufenthalt in Ihrem Hause zu ermöglichen. Leider bringen allerdings auch höchster Komfort und erstklassiger Service nichts mehr, wenn einzelne Zimmer oder die komplette Hotelanlage von einem unangenehmen Geruch erfüllt sind. Kalter Rauch, Essensreste, ehemaliger Schimmelbefall oder die Tiere vom Vormieter – die Liste von Gerüchen, die einen gelungenen Hotelbesuch schmälern, ließe sie noch weiter fortsetzen. In jedem Falle ist es kein erfreulicher Anblick, wenn Ihnen Gäste begegnen, die sich die Nase zu halten oder sich ungehalten Luft zu fächern, um ihren Unmut kundzutun.
Im Volksmund heißt es oft: Füße seien wie Stiefkinder. Ist es also völlig egal, worauf wir stehen und gehen müssen? Natürlich nicht! Jedes Hotel, das etwas auf sich hält, macht sich nicht nur Gedanken darum, wie die Anlage auf Augenhöhe für Gäste ansprechend und komfortabel gestaltet werden kann. Auch ein Blick nach unten sollte die Hotelbewohner wissen lassen, dass sie als Gäste stets hochgeschätzt werden. Schließlich ist der Boden, den wir überqueren, elementarer Bestandteil eines Raumes, ähnlich wie das Mobiliar. Ein hochwertiger und geschmackvoller Hotelteppich ist daher unerlässlich, um einen nachhaltig guten Eindruck bei seinen Gästen zu hinterlassen.
Wanzen im Bett – ein absolutes K.o.-Kriterium für jedes seriöse Hotelunternehmen. Im besten Fall erkennt das Personal das Problem, bevor es der Besucher tut. Nichts ist unangenehmer, als aufgebrachte Gäste besänftigen zu müssen, die durch verräterische »Pünktchen« im Bett oder durch einen juckenden Hautausschlag unfreiwillig auf einen Wanzenbefall aufmerksam geworden sind.
Auch die Qualität der nächtlichen Erholung fließt mit in die Gesamtbewertung eines Hotels ein. Je ausgeruhter ein Hotelgast am Morgen erwacht, desto intensiver wird er seinen Aufenthalt genießen. Umso wichtiger ist es, Hotelgästen einen geruhsamen Schlaf zu ermöglichen. Eine komfortable Matratze ist hierbei das A und O.
Nur ein wirklich ausgeruhter Gast wird seinen Hotelaufenthalt in vollen Zügen genießen können. Neben einer hochwertigen Matratze fließt auch der Grad der Dunkelheit eines Raumes in die Schlafqualität mit ein. Bei Dunkelheit beginnt der menschliche Organismus nämlich Melatonin zu produzieren, jenes Hormon, das dafür sorgt, dass wir schnell in einen erholsamen Schlaf gleiten. So starten wir ausgeruht und voller Tatendrang in den neuen Tag.
Schon die Pharaonen kannten und nutzten die Geheimnisse und Kräfte pflegender und dekorativer Kosmetik. Mit natürlichen Substanzen hielten sie ihre Haut geschmeidig und ihr Haar glänzend. Seit eh und je gilt die Kosmetik daher als besonderer Luxus. Klar, denn über eine wirklich lange Zeit war es nur den Mächtigen und Reichen vergönnt, Zeit und Geld für eine ausgedehnte wohltuende Pflege aufzubringen.

Schlüsselübergabe rund um die Uhr

Kommt Ihnen das bekannt vor? Die Anreise Ihrer Gäste verzögert sich wegen Stau auf unbestimmte Zeit. Ihr Personal an der Rezeption bereitet sich schon auf den wohlverdienten Feierabend vor und Ihre Gäste sind noch immer nicht da. Sie selbst sind gar nicht vor Ort und fragen sich mal wieder, wie Sie die Schlüsselübergabe möglichst unproblematisch managen sollen.

Sparen durch effiziente Energienutzung

Der technologische Fortschritt ist unaufhaltsam. Verbesserte technische Endprodukte versprechen mehr Leistung bei geringerem Energieverbrauch. Ein schneller Wechsel zur cleveren Alternative hilft, den Energieverbrauch zu optimieren.
Für Hotels, die ihren Gästen gehobenen Komfort versprechen, gehören Minibars auf den Zimmern längst zum Ausstattungsstandard. Schließlich besteht das Ziel darin, sicherzustellen, dass es den Gästen an nichts fehlt. Vor allem in der heißen Jahreszeit ist es unglaublich wertvoll, bei Bedarf schnell ein kaltes Getränk oder einen kühlen Snack zur Hand zu haben.
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